Jahreslosung
Der auf dem Thron saß, sagte: „Sieh, ich schaffe alles neu!“ (Offenbarung 21,5)
Kaum zu glauben,
kann ich mir Hoffnung erlauben,
in diesen hoffnungslosen Welten,
mit selbst ernannten Helden?
Kann ich mir sicher sein,
dass sich Veränderungen auftun?
Kann ich mir den Luxus gönnen,
in der Hektik zu ruhn?
Trotz Trauer und Traurigkeit
um mich herum,
mich zu freun?
Ja, ich kann, denn DU Gott machst alles neu.
Kaum zu glauben,
was DU schon alles verändert hast,
ganz neu gemacht.
Was DU alles gehalten hast,
was DU mir zugesagt.
DU lebendiger Gott bist verlässlich,
in diesen unstabilen Welten,
in denen DEINE Worte,
wie NICHTS gelten.
DU bist treu!
DU machst alles neu.
Kaum zu glauben,
DU Jesus kommst wieder,
die Welt hört auf, geht zu Ende.
Dann baust DU einen neuen Himmel
mit mächtigen Worten,
alles nimmt eine Wende.
Dann baust DU eine neue Erde,
eine Welt, in der DICH die Menschen kenn`.
DU machst alles neu - geliebtes Jerusalem.
Kaum zu glauben,
eine Welt ohne Leid, Klage und Tod,
keine Hungersnot.
Kein Krieg, nur noch tiefer Frieden,
in Ruhe können Menschen leben,
DICH Gott und andere lieben.
Ein König, wie die Sonne,
der gerecht regiert,
das Lamm Gottes,
das von sich sagt: „Ich bin!“
Ich mache alles neu, sieh hin.
Kaum zu glauben,
eine Welt ohne Zeiten,
nur noch gegenwärtige Ewigkeiten.
Keine Nacht mehr,
kein „Licht aus“ und "schlafen gehen",
nur noch Herrlichkeit seh`n.
Keine Schlösser an den Türen,
in Sicherheit wohn`!
Siehe, ich mache alles neu, sagt der auf dem Thron.
Kaum zu glauben und doch glaube ich,
DU Jesus bist meine Zuversicht.
„Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.“ (Offenbarung 21, 4)
Januar 2026