Jesus spricht: Es kommt die Zeit - ja, sie ist schon da - in der die Menschen den Vater überall anbeten werden, weil sie von seinem Geist und seiner Wahrheit erfüllt sind. Von diesen Menschen will der Vater angebetet werden. Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss von seinem Geist erfüllt sein und in seiner Wahrheit leben. (Johannes 4, 23-24)
Was ist Wahrheit?
Ist sie relativ?
An sie zu glauben naiv?
Kann etwas blau sein,
wenn es doch grün ist?
Etwas glatt, wenn es zerknittert?
Kann man von
Sonnenschein sprechen,
wenn es regnet und gewittert?
Nein, es gibt nicht viele Wahrheiten,
nur immer eine,
niemand kann behaupten,
es gibt keine.
Durchaus, nur mehrere Möglichkeiten
zur „Darstellung“ der Wahrheiten.
Und? Gibt es einen Gott,
wo die Welt doch so leidet,
wo Krieg und Zorn,
Lüge und Verderben
Menschen ernährt,
sie zu alten Wasserquellen führt
und auf trockene Wiesen weidet?
Gibt es einen Gott,
der zu seinem Wort steht,
und seine Geheimnisse
seinen Kindern verrät?
Ja, denn es steht geschrieben:
Der Sohn ist gekommen
um Leben zu bringen,
damit sich die Menschen
lieben können.
Es steht auch geschrieben,
ein guter Baum
bringt „gute“ Früchte,
wie ist einer, der „schön“ predigt,
aber um sein Leben
gibt es viele Gerüchte.
Übernatürlich ist alles Geschehen,
was Menschen damals
bei Jesus gesehen.
Übernatürlich ist das,
was ER damals tat
und noch heute tut,
allein das zu bekennen
braucht Mut.
Wer lügt und stiehlt,
sogar in Gottes Haus,
verkündet: „Gott ist fern“,
Dämonen und das Böse
nicht anerkennt,
Bibelworte verdreht
und nicht nennt,
Heilung und Befreiung weglässt -
für den hat Gott
keinen Verwendungszweck.
Gott ist zwar da,
doch sein Wirken
und Lenken muss er einschränken.
Gott wird still,
schenkt keine Visionen
und spricht nur wenig Worte
an solche Orte.
Wir leben in der letzten Zeit,
das Ende ist nicht mehr weit,
wir können nicht sagen:
„später mal!“
Das wäre sooo fatal.
Es steht geschrieben,
wir können und sollen mehr tun,
als Jesus selbst.
Wir haben Autorität
über unsere Gedanken,
über böse Mächte und Gewalten,
müssen unbedingt
die Nächstenliebe tun,
und mitten im Sturm
dieser chaotischen Zeiten „ruhn“.
Lasst uns ALLE Bibelworte nennen,
und die Wahrheit anerkennen.
Lasst uns einander lieben: nicht mit leeren Worten, sondern mit tatkräftiger Liebe und in aller Aufrichtigkeit. Daran zeigt sich, dass die Wahrheit unser Leen bestimmt.... (1. Johannes 3, 18-19)
"Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben." (1. Johannes 1,4)
August 2026